Konzentrationstraining für Schüler (KTS)
WinKonz wird ausgebaut zum Konzentrationstraining für
Schüler (KTS):
WinKonz ist eine gute Möglichkeit, um Konzentration zu
fördern. Doch die Wirkung lässt sich steigern, wenn
mögliche Ursachen mit berücksichtigt werden. Eine der
häufigsten Ursachen für Konzentrationsschwierigkeiten
resultiert aus emotionalen Problemen. Diese können
Prüfungsangst, Streit mit Mitschülern, Problemen mit Lehrern
oder in der Familie und vielem mehr sein. Dies wird beim KTS
berücksichtigt. WinKonz wird mit einem Entspannungsverfahren wie
zum Beispiel dem autogenen Training kombiniert. Dadurch besteht
zusätzlich eine gute Chance zu lernen, ruhiger und entspannter mit
der ursächlichen, schwierigen Situation umzugehen..
In der Zeit von Frühjahr 2001 bis Herbst 2008 nahmen über
170 Schüler und Schülerinnen
am Konzentrationstraining für Schüler (KTS) teil.
Ausführliche Ergebnisse, die den Erfolg belegen, finden
Sie hier.
Für Fallbeschreibungen klicken Sie bitte hier.
Folgende WinKonz-Übungen wurden beim KTS
durchgeführt:
Ich übe: T1 'Suchen', T2 'Addition', T3 'Merken' und T4
'Nullen'
als: Der Schwierigkeitsgrad richtete sich nach dem Alter.
mit: T1 'Suchen' und T4 'Nullen' wurden mit 'Zahlen +
Buchstaben' durchgeführt; T2 'Addition' und T3 'Merken' wurden mit
'Zahlen' durchgeführt.
Die Abbildung zeigt, welche WinKonz-Übungen beim KTS zum
Einsatz kamen:

Ein regelmäßiges, mehrmaliges Üben in der Woche
über mindestens 8 Wochen ist anzuraten. Trainingsdauer: Jede
Übung wurde 3 Minuten durchgeführt.
Genaueres über mögliche Ursachen von
Konzentrationsschwierigkeiten finden Sie unter:
"Unkonzentriertheit - Ursachen und Hilfen".
Um zu verdeutlichen, wie eine Kombination des WinKonz-Trainings
mit einem Entspannungsverfahren aussehen kann, finden Sie
ausführlich beschrieben und dokumentiert: 'Das
Konzentrationstraining für Schüler (KTS)' (PDF-Format,
118 kB). Der
Text stammt von Mara Kellner. Ich danke Mara Kellner
für die freundliche Überlassung ihrer Arbeit.
Copyright: Ernst Hartmann, 2001 - 2009, aktualisiert im März
2009
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